Savage
Paul Graynor ist einer jener Pressefotografen, die in der Wahl der Mittel nicht zimperlich sind und der Umwelt wenig mehr als Zynismus entgegen bringen. Als er eines Abends beim Spaziergang im Vergnügungsviertel von Dublin nicht aufpasst und an die Falschen gerät, wird er selbst zum Opfer. Und er wird nicht irgendein Opfer, er ist das Opfer schlechthin, sein Fall macht landesweit Schlagzeilen (“Kastriert!”). Traumatisiert und zutiefst erniedrigt, erleidet Paul verschiedene Stufen der Angst, Agonie, Depression und Wut. Und er beschließt, sich zu rächen.

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